chmod 600 – Private Dateien: Konfigurationen, Geheimnisse und Schlüssel
Konvertieren Sie Linux-Dateiberechtigungen zwischen rwx-Kontrollkästchen, Oktalzahlen und symbolischer Notation mit einem fertigen chmod-Befehl.
Ergebnis
Auf dieser Seite wird der auf 600 voreingestellte Rechner geöffnet: Der Besitzer erhält 6 (Lesen + Schreiben) und sowohl die Gruppe als auch andere erhalten 0 – überhaupt keinen Zugriff. Die symbolische Zeichenfolge lautet -rw-------: Die Datei ist vollständig privat, kann aber dennoch von ihrem Eigentümer bearbeitet werden.
600 ist der richtige Modus für alles, was Geheimnisse enthält: .env-Dateien mit Datenbankanmeldeinformationen, ~/.aws/credentials, E-Mail-Dateien, private TLS-Schlüssel, die der Besitzer aktualisieren muss, und SSH-Konfigurationen wie ~/.ssh/config oder autorisierte_Schlüssel (OpenSSH akzeptiert auch 644 für autorisierte_Schlüssel, aber 600 ist die sichere Standardeinstellung). Viele Tools erzwingen dies: PostgreSQL weigert sich beispielsweise, eine .pgpass-Datei zu lesen, es sei denn, sie ist 0600 oder strenger.
Der Unterschied zu 400 ist das Schreibbit: Mit 600 können Sie die Datei bearbeiten, mit 400 ist sie sogar für Sie schreibgeschützt. Aktivieren Sie auf dieser Seite das Kontrollkästchen „Owner-Write“, um zwischen den beiden zu wechseln und den resultierenden chmod-Befehl direkt in Ihr Terminal zu kopieren.