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Wasseraufnahmerechner

Schätzen Sie anhand Ihres Gewichts, Ihrer Bewegung und Ihres Klimas, wie viel Wasser Sie täglich trinken sollten – in Litern, Millilitern und 250-ml-Gläsern, direkt in Ihrem Browser.

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Wie viel Wasser sollte ich am Tag trinken? Dieser Rechner wandelt den vagen Ratschlag in eine konkrete Zahl um, die sich aus drei Dingen zusammensetzt, die Ihre Bedürfnisse tatsächlich verändern: Körpergewicht, tägliche Bewegung und Klima. Der Ausgangswert liegt bei etwa 35 Millilitern pro Kilogramm Körpergewicht – dem mittleren Bereich gängiger Ernährungsempfehlungen –, sodass eine 70 kg schwere Person mit etwa 2,45 Litern beginnt. Darüber hinaus werden bei jeder 30-minütigen sportlichen Betätigung etwa 350 ml zugeführt, um die ausgeschwitzte Menge zu ersetzen, und wenn man in einem heißen oder feuchten Klima lebt, kommen weitere 500 ml hinzu.

Die Antwort gibt es in drei praktischen Einheiten auf einmal: Liter für das große Ganze, Milliliter für Präzision und 250-ml-Gläser für die Gewohnheit, die Sie tatsächlich den ganzen Tag über verfolgen können. Der Rechner zeigt auch die vollständige Aufschlüsselung an – Grundbetrag, Trainingszuschlag und Klimaerhöhung – sodass Sie genau sehen können, wie Ihr Ziel erreicht wurde, anstatt einer Blackbox zu vertrauen. Beliebte Einheitsregeln wie „acht Gläser am Tag“ ignorieren den Unterschied zwischen einem 50 kg schweren Büroangestellten in einer gemäßigten Stadt und einem 100 kg schweren Läufer in den Tropen; Eine gewichtsbasierte Schätzung passt sich der Person an.

Alles läuft lokal in Ihrem Browser: Ihre Gewichts- und Aktivitätsdaten werden niemals hochgeladen, gespeichert oder weitergegeben und zwischen Ihnen und dem Ergebnis steht keine Registrierung. Geben Sie drei Werte ein, drücken Sie die Taste und kopieren Sie die Zusammenfassung als Klartext, wenn Sie sie in Ihren Notizen oder Ihrem Fitnessjournal behalten möchten.

Seien Sie ehrlich, wie hoch diese Zahl ist: eine Schätzung des gesamten Flüssigkeitsbedarfs, keine ärztliche Verschreibung. Ungefähr 20 Prozent Ihrer Flüssigkeit stammen normalerweise aus der Nahrung, Kaffee und Tee zählen zur Gesamtmenge, und Durst bleibt ein gutes Alltagssignal. Die Bedürfnisse ändern sich auch mit Schwangerschaft, Stillzeit, Krankheit, bestimmten Medikamenten und Erkrankungen wie Nieren- oder Herzerkrankungen – fragen Sie in diesen Fällen einen Arzt statt einen Taschenrechner.