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Violin-, Cello- und Kontrabass-Fingersätze für Tonleitern

Fingersätze für Tonleitern in der ersten Lage für Violine, Viola, Cello und Kontrabass: Welcher Finger spielt welche Note, auf welcher Saite, mit Kennzeichnung tiefer und hoher Griffe.

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Ergebnis

Dieselbe notierte Tonleiter wird auf Streichinstrumenten je nach Instrument ganz unterschiedlich gegriffen: Ein Geiger deckt mit vier Fingern eine Septime auf einer Saite ab, ein Cellist kaum eine Quarte, und ein Kontrabassist nutzt das Simandl-System 1-2-4 mit nur drei Fingern pro Lage.

Dieses Tool baut eine einoktavige Tonleiter vom tiefsten sinnvollen Grundton in der ersten Lage und zeichnet sie auf das Griffbrett: Jeder Punkt nennt den Finger, Pfeile markieren tiefe und hohe Griffe bei Violine und Viola, und ein Pluszeichen kennzeichnet Erweiterungen bei Cello und Bass. Leersaiten sind mit 0 beschriftet.

Kleine Geisterpunkte zeigen jeden weiteren in der ersten Lage erreichbaren Ton der Tonleiter und machen die Grafik zu einer Griffbrettkarte: Man sieht, wo die Tonleiter auf Nachbarsaiten weitergeht, noch bevor man in eine andere Lage rutscht.

Die Fingersätze folgen der üblichen Anfängerpädagogik: erste Lage mit vier Fingern bei Violine und Viola, erste Lage mit Erweiterungen beim Cello sowie halbe und erste Lage nach Simandl beim Bass. Alles läuft lokal im Browser.