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Dämmstoff-R-Wert-Rechner – Bauteil-R-Wert vs. Klimazone

Legen Sie so viele Dämmschichten an, wie Ihr Bauteil tatsächlich hat – Materialart und Dicke pro Schicht –, addieren Sie diese zu einem Gesamt-R-Wert und vergleichen Sie das Ergebnis mit den veröffentlichten DOE-Klimazonen-Empfehlungen für Dach, Wand und Boden, um eine klare Aussage „erfüllt/unterschreitet Empfehlung“ zu erhalten.

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Dämmschichten

Die R-Werte pro Zoll sind repräsentative Einzelwerte aus häufig zitierten veröffentlichten Spannen (z. B. wird Glaswollmatte üblicherweise mit etwa R-3,1 bis R-3,4 pro Zoll angegeben, geschlossenzelliger Sprühschaum mit etwa R-6 bis R-6,5 pro Zoll). Prüfen Sie das Datenblatt Ihres spezifischen Produkts, wenn es einen abweichenden exakten Wert angibt, und nutzen Sie die benutzerdefinierte Option, um diesen einzutragen.

Die empfohlenen R-Werte unten basieren auf den veröffentlichten DOE-Klimazonen-Empfehlungen für Standard-Holzrahmenbauweise – ein vereinfachter Einzelwert pro Zone und Anwendung, nicht die vollständige Spanne der DOE-Empfehlung, die je nach Konstruktionsdetails weiter variiert.

Dies ist ein vereinfachter Bauteil-R-Wert: Er summiert die von Ihnen eingegebenen Dämmschichten, bildet aber keine Wärmebrücken ab – also die Wärme, die durch massive Ständer, Sparren oder andere Rahmenbauteile fließt statt durch die Dämmung dazwischen, was den effektiven R-Wert einer realen Wand oder Decke unter diese einfache Schichtsumme senkt.

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Dämmschichten einlesen
Gesamt-R-Wert des Bauteils summieren
Mit Klimazonen-Empfehlung vergleichen
Fertig

Ergebnis

Der R-Wert misst den Wärmedurchlasswiderstand, und hintereinander angeordnete Widerstände – wie Dämmschichten in einem Dachboden oder einer Wandhohlkammer – addieren sich einfach: Der Gesamt-R-Wert des Bauteils ist die Summe der R-Werte der einzelnen Schichten, und der R-Wert jeder Schicht ergibt sich aus dem veröffentlichten R-Wert pro Zoll multipliziert mit der Dicke in Zoll. Genau diese Rechnung führt dieser Rechner aus, doch die verwendeten Materialkennwerte sind entscheidend: Glaswollmatten, Einblas-Glaswolle, Zellulose, XPS- und Polyiso-Hartschaumplatten sowie offenzelliger oder geschlossenzelliger Sprühschaum dämmen pro Zoll deutlich unterschiedlich stark. Der Rechner verwendet für jedes Material einen einzigen, häufig zitierten repräsentativen Wert – zum Beispiel etwa 3,2 pro Zoll für Glaswollmatten gegenüber rund 6,2 pro Zoll für Polyiso-Schaum, also nahezu das Doppelte bei gleicher Dicke. Eine Option für benutzerdefinierte Werte ist für Produkte enthalten, deren Datenblatt einen anderen exakten Wert als den hier verwendeten repräsentativen Wert angibt.

Die Kenntnis des Gesamt-R-Werts ist nur im Vergleich zu einem Zielwert relevant, deshalb vergleicht dieser Rechner ihn mit einer kompakten Referenztabelle auf Grundlage der veröffentlichten Klimazonen-Empfehlungen des US-Energieministeriums (DOE) – derselben 8-Zonen-Karte (von Zone 1 mit heiß-feuchtem Klima wie Miami bis Zone 8 mit subarktischen Bedingungen wie Fairbanks, Alaska), die US-Bauvorschriften verwenden, um empfohlene Dämmniveaus für Dach, Wand und Boden festzulegen. Die veröffentlichten DOE-Empfehlungen selbst sind als Spannen formuliert und variieren weiter mit Konstruktionsdetails wie Holz- oder Stahlständerbauweise. Dieses Werkzeug wählt daher einen repräsentativen empfohlenen Wert pro Zone und Anwendung, um eine klare Aussage „erfüllt oder unterschreitet Empfehlung“ zu liefern, anstatt so zu tun, als bilde es jeden Zweig der vollständigen Richtlinie ab.

Zwei ehrliche Einschränkungen seien klar benannt. Erstens: Die hier verwendeten materialspezifischen R-Werte pro Zoll sind einzelne repräsentative Zahlen aus häufig zitierten veröffentlichten Spannen – reale Produkte variieren je nach Hersteller und Dichte, daher ist das Datenblatt des jeweiligen Produkts maßgeblich, wenn es von dem hier verwendeten Wert abweicht. Zweitens und wichtiger: Ein reales Wand- oder Deckenbauteil verliert einen Teil seines rechnerischen R-Werts durch Wärmebrücken. Wärme fließt leichter durch massive Holz- oder Stahlständer und Sparren als durch die Dämmung dazwischen, sodass der tatsächliche effektive R-Wert einer Wand etwas niedriger liegt als die einfache Summe ihrer Dämmschichten allein – Ingenieure sprechen hier vom Unterschied zwischen 'Gefach-R-Wert' und 'Gesamtwand-R-Wert'. Dieser Rechner ermittelt die direkte Gefach-/Schichtsumme, die nach wie vor der richtige erste Schritt für die Dimensionierung einer Dämmung ist, jedoch keinen Ersatz für eine vollständige Wärmebrückenberechnung bei einem kritischen Energieplanungsprojekt darstellt. Die gesamte Berechnung findet lokal in Ihrem Browser statt – nichts von Ihren Eingaben wird hochgeladen oder gespeichert.